Der Hund als Motivator

Die Einsatzmöglichkeiten für einen Therapiehund sind vielseitig. Das reicht vom Kindergarten oder der Schule über Alters- und Pflegeheime bis zu Behinderteninstitutionen. Bei der Ausbildung sieht man wie der Charakter des Hundes ist, und folglich auch, welche Art von Einsätzen ihm entsprechen. Es ist aber ganz wichtig, dass der Hund sich dabei wohlfühlt, wenn er als Therapiehund unterwegs ist.

 

Ein Therapiehund kann nicht therapieren, aber er ist eine Art Motivator. Der Hund ist ehrlich und akzeptiert den Menschen so, wie er ist. Er spürt intuitiv, dass es einer Person besser geht, wenn er ihr den Kopf auf den Schoss legt oder sich streicheln lässt. Diese Zuneigung kann vieles auslösen, sei es ein Strahlen im Gesicht, dass jemand ruhiger atmet oder dass ein Mensch, der verkrampft ist, sich entspannt.

Einsatzorte:

in Kindergärten / Schulen

in Alters- und Pflegeheimen

in Spitälern

in Palliativkliniken

in Behinderteninstitutionen

in Rehakliniken

in der Psychiatrie

in Gefängnissen

in geschützten Werkstätten

in Häusern für Aidskranke

bei Privatpersonen